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NEWS
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Pressemitteilung ANDREAS STIHL AG & Co. KG, 08. Juni
Sechs Lieferanten von STIHL ausgezeichnet
Insgesamt sechs Lieferanten hat die Firma ANDREAS STIHL AG & Co. KG mit Sitz in Waiblingen im Juni mit dem Prädikat 'Lieferant des Jahres 2009' ausgezeichnet. Die ANDREAS STIHL AG & Co. KG ist einer der weltweit führenden Motorsägenhersteller und produziert darüber hinaus eine Vielzahl anderer Motorgeräte, darunter Motorsensen, Trennschleifer sowie Blas- und Sprühgeräte. Die sechs ausgezeichneten Lieferanten gehören zu rund 600 Lieferanten in der Welt von denen STIHL Produktionsmaterial, Zulieferteile und Investitionsgüter bezieht. Die mit der Ehrung verbundenen Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde im Juni von Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand Produktion und Materialwirtschaft überreicht.
Die Auszeichnung 'Lieferant des Jahres' wird von STIHL seit 1990 vergeben, bisher an insgesamt 84 Lieferanten.[...]
Bewertungskriterien für die Auszeichnung waren herausragende Eigenschaften in Bezug auf Qualität, Technologie, Innovationen, Service und das Preis-/Wertverhältnis. Die Würdigung zum 'Lieferant des Jahres' verdeutlicht, welche Lieferanten im Hause STIHL beim Streben nach hoher Lieferqualität, Termintreue, Flexibilität, Zusammenarbeit und eingebrachtes Know-how das Erreichen dieser Ziele in besonderem Maße unterstützt haben.
Die sechs ausgezeichneten Lieferanten des Jahres 2009 sind:
BJ Events B.V., Haelen / Niederlande
(Eventmanagement STIHL TIMBERSPORTS SERIES)
Carl Stahl GmbH, Süßen / Deutschland
(Gaszüge, Sicherungen, Ableiter)
Cosmos Manufacturing, Inc., South Chicago Heights / USA
(Schalldämpfer, Stanz- und Tiefziehteile)
Gira Giersiepen GmbH & Co. KG, Radevormwald / Deutschland
(Duroplastbauteile)
SVA GmbH, Stuttgart / Deutschland
(Hard- und Software)
ThyssenKrupp Presta AG, Eschen / Liechtenstein
(Kurbelwellenteile)
Auf dem Bild (v. l. n. r.) Dr. Bertram Kandziora (Vorstandsvorsitzender, STIHL), Klaus Gnamm (Geschäftsstellenleiter, SVA GmbH), Daniela Weber (Account Managerin, SVA GmbH), Klaus Baumbach (Bereichsleiter Einkauf, STIHL))
Mehr Informationen zur ANDREAS STIHL AG & Co. KG finden Sie hier auf der STIHL Website.
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Pressemitteilung BlueArc, 20. Mai
BLUEARC ERWEITERT CHANNELPROGRAMM
Der Anbieter von Unified Network Storage-Lösungen will mit einem runderneuerten Partner Acceleration Programm das rasch wachsende regionale Netzwerk seiner Vertriebspartner unterstützen
Im vergangenen Jahr konnte BlueArc die Anzahl seiner Distributionspartner in Europa mehr als verdoppeln, wie Wolfgang Oestreich von der deutschen Niederlassung im Gespräch mit dem Channel Insider erzählt. Die Neuauflage des BlueArc Partner-Programms beinhaltet ein mehrstufiges Distributionsprogramm, eine neugeschaffene Authorized Service Provider (ASP) Zertifizierung mit verbessertem Zugang zu technischen Schulungen, attraktivere Partnerprämien sowie neue Vertriebswerkzeuge und Ressourcen, damit die Distributionspartner Kundenanforderungen besser erfüllen und höhere Gewinne erwirtschaften können, so Oestreich weiter.
"Unser erneuertes Distributionsprogramm stellt den BlueArc Distributionspartnern alle erforderlichen Tools und Unterstützung zur Verfügung, um Kundenanforderungen besser erfüllen zu können und zudem Wettbewerbsvorteile zu haben", betont Cameron van Orman, Senior Director of Worldwide Channel Sales and Partner Marketing bei BlueArc bei seinem Besuch in München. "Unsere Vertriebspartner sind durch die Projektregistrierung mit Preisschutz optimal positioniert und können so auch in Projekten mit sehr starkem Mitbewerb ihre Marge halten. Dadurch können wir sicherstellen, dass unsere Vertriebspartner bei neuen Projekten immer die entsprechenden Prämien und Anerkennung erhalten."
[...] BlueArc bietet seinen Partnern bereits jetzt hervorragende Unterstützung", bezeugt Sven Eichelbaum, Geschäftsführer der SVA System Vertrieb Alexander GmbH, dem ersten europäischen BlueArc Gold Partner. "Das erweiterte Distributionsprogramm von BlueArc stellt uns die Struktur, Tools und Incentives zur Verfügung, damit wir uns voll für unsere Kunden einsetzen und ihnen die leistungsfähigsten Lösungen mit möglichst niedrigen Folgekosten anbieten können. Das ASP Programm versetzt uns zudem in die Lage, eine Reihe von Dienstleistungen um die BlueArc Lösungen herum anbieten zu können."
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SVA zertifiziert für Optim
Mit der Zertifizierung für das IBM Optim Produktportfolio hat SVA nicht nur ihr Software-Angebot erweitert. Als einer von nur wenigen IBM Partnern verfügt SVA nun auch über ausgezeichneten Skill im Bereich Datenmanagement-Lösungen und bietet Kunden somit noch umfassendere Service-Leistungen.
IBM Optim Datenbankverwaltungswerkzeuge und Dienstprogramme dienen zum Laden, erneuten Laden, Reorganisieren, Wiederherstellen und zur sonstigen Verwaltung und Optimierung von Datenbanken.
Nähere Informationen zu Datenmanagement-Lösungen aus dem IBM Information Management Bereich finden Sie hier auf der IBM Website.
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SVA Pressemitteilung, Wiesbaden, 29. April 2010
Ausgezeichnetes Virtualisierungs-Know-how
Als einer der ersten VMware Enterprise Partner erreichte die SVA GmbH das höchste Kompetenz-Level.
Mit der Erfüllung aller erreichbaren Kompetenzen konnte die SVA GmbH umfassendes Experten-Wissen und herausragende Leistungen in den Bereichen Presales und Sales (VMware Authorized Consultant), Infrastructure Virtualization, Business Continuity und Desktop Virtualization unter Beweis stellen. Die Zertifizierung unterstreicht zudem Professionalität und hohe Qualitätsstandards bei Beratung und Unterstützung der Kunden.
Das deutschlandweit aktive SVA Experten-Team setzt bereits seit 2005 erfolgreich innovative Virtualisierungs-Lösungen um. Dabei steht der intensive Austausch mit dem Kunden während des gesamten Project Lifecycles im Mittelpunkt, um die optimale Lösung zu finden - von der Beratung über die Implementierung bis zum Support. Darüberhinaus werden von den SVA Experten für spezielle Kundenanforderungen eigens Tools zu Ergänzung von VMware Funktionalitäten entwickelt.
Im Demo-Center in Wiesbaden stehen zudem alle aktuellen VMware-Lösungen zur Verfügung, so dass individuelle Lösungen gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und getestet werden können.
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Pressemitteilung der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, 29. März - Nr. 61/2010
ENTWICKLUNG EINENS LANDESWEITEN SPEICHERKONZEPTS
Universitätsrechenzentrum ist maßgeblich an konzeptionellen Arbeiten beteiligt
Das Rechenzentrum der Universität Heidelberg ist maßgeblich an der Entwicklung eines landesweiten Datenspeicherkonzepts für die Wissenschaft in Baden-Württemberg beteiligt. Die zukunftsweisenden konzeptionellen Arbeiten wird das Heidelberger Universitätsrechenzentrum (URZ) in Kooperation mit Kollegen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Auftrag des Landes durchführen, so der Leiter des URZ, Prof. Michael Hebgen. Sie sind Teil eines Pilotprojekts, mit dem ein neuer wissenschaftlicher Hochleistungsspeicher realisiert und als verteiltes Speichersystem an den Universitätsstandorten Heidelberg, Karlsruhe und Mannheim aufgebaut wird.
Der Hochleistungsspeicher, die sogenannte Large Scale Data Facility (LSDF), soll eine Gesamtkapazität von fast zwölf Petabyte umfassen und wird hauptsächlich aus Mitteln des Bundes und des Landes Baden-Württemberg finanziert. Die erste Phase des auf insgesamt fünf Jahre geplanten Ausbaus hat inzwischen begonnen. Die Gesamtleitung für die Beschaffung dieser IT-Infrastruktur hat die Universität Heidelberg übernommen. Das LSDF-Projekt sieht vor, dem Forschungszentrum BioQuant der Ruperto Carola für seine Forschungsarbeiten in den Lebenswissenschaften Speicher im Umfang von fünf Petabyte zur Verfügung zu stellen. Das gleiche Speichervolumen soll das Karlsruher Institut für Technologie erhalten. Die beiden Standorte werden nach Angaben von Prof. Hebgen durch eine Leitung mit einer Übertragungskapazität von 100 Gigabit pro Sekunde miteinander verbunden.
"Ein Speichervolumen von mehreren Petabyte einzusetzen, bringt komplexe Herausforderungen, die über das bloße Ablegen von Daten hinausgehen", erläutert der URZ-Leiter. "Files müssen kategorisiert werden, nach bestimmten Kriterien suchbar sein und innerhalb kurzer Zeit durchs Netz geschickt werden können. Zugleich sind abgestufte Archivierungsmechanismen erforderlich." Das Knowhow für die Nutzung und das Management eines Hochleistungsspeichers sollen für das landesweite Datenspeicherkonzept verfügbar gemacht werden. Wie Prof. Hebgen betont, strebt das Wissenschaftsministerium in Stuttgart langfristig ein föderiertes Speicher-Gesamtsystem für Baden-Württemberg an.
Im Rahmen des LSDF-Projekts erhält das Universitätsrechenzentrum Heidelberg ebenso wie das Universitätsrechenzentrum Mannheim (RUM) eine Verbindung zu den Großspeichern am BioQuant und am KIT. Beide Rechenzentren, deren Speicherumgebungen bereits gekoppelt sind, erhalten zugleich je 150 Terabyte mehr Speicher für die Anforderungen von Wissenschaftlern und Studierenden. Um die Speichersysteme in Heidelberg und Mannheim gemeinsam administrieren und damit optimal ausschöpfen zu können, werden das URZ und das RUM eine leistungsfähige Virtualisierungssoftware einsetzen. Prof. Hebgen: "Unsere Nutzer können damit problemlos große Datenmengen bearbeiten, ohne sich darum kümmern zu müssen, an welchem Standort diese abgelegt sind. Selbst eine verteilte Speicherung ist möglich."
Vertragspartner bei der Realisierung der Large Scale Data Facility ist das Unternehmen SVA, ein Business-Partner von IBM. Mit IBM ist eine wissenschaftliche Kooperation angestrebt.
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SVA auf der conhIT 2010: Lösungen für eine ganzheitliche Prozessoptimierung
Marabu und SVA präsentieren auf der conhIT das medPower Lösungskonzept.
Medizinische Einrichtungen müssen unter zunehmendem Wettbewerbsdruck ihre Prozesse ganzheitlich effektiver gestalten, die interne und externe Verfügbarkeit von Informationen deutlich verbessern und dabei Kosten sparen. Das entsprechende Lösungskonzept präsentieren die Marabu EDV GmbH und das Competence Center Health Care der SVA GmbH unter dem Namen medPower auf der conhIT in Berlin. Angefangen bei der Archivierung über das Dokumentenmanagement bis hin zur intersektoralen Kommunikation informieren beide Firmen vom 20. bis 22. April an dem Stand D-110 in Halle 1.2 über Möglichkeiten und Vorteile des innovativen Lösungsansatzes.
Nach der "Best-of-Breed"-Strategie werden unterschiedlichste Spezialsysteme entsprechend den Kundenanforderungen und damit kostenoptimiert zu einer ganzheitlich integrierten Lösung für die Prozessunterstützung im Krankenhaus kombiniert. Der Einsatz webbasierter Technologien und die Orientierung an offenen Standards ermöglicht eine vollständige Systemintegration von beispielsweise Krankenhausinformationssystem, Dokumentenmanagementsystem und telemedizinischem Portal. Damit können system- und einrichtungsübergreifende Prozesse einfach aufeinander abgestimmt und ganzheitlich unterstützt werden. Das Lösungskonzept medPower bietet komfortable, prozessorientierte Komponenten für ein optimiertes Zuweisungs- und Entlassmanagement und zur Abwicklung komplexer telemedizinischer Dienstleistungen z. B. im Rahmen integrierter Versorgung.
Mehr Informationen rund um die ConhIT finden Sie hier auf der conhIT Website.
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SVA auf der CeBIT 2010
Mit mehreren Schwerpunkten präsentiert sich SVA als starker IBM Business Partner auf der CeBIT vom 02. bis 06. März in Hannover.
SVA Security Komplettlösungen
Der IBM Auftritt auf der CeBIT steht ganz im Zeichen von "Smarter Planet" - der SVA Partnerstand im Bereich "Smarter Security" zeigt das SVA Security Lösungsangebot - Hardware, Software, Beratung und Konzepterstellung mit Fokus auf Compliance, Risk-, Web- und Access-Management.
Halle 2, Stand A10 - IBM, Partnerstand 15
SVA Smarter Planet Health Care Lösungen
Mit der einzigen deutschen Smarter Planet Referenz präsentiert das SVA Competence Center Health Care gemeinsam mit IBM im Bereich "Smarter Together / Smarter Cities" die integrierte Telemedizinlösung medPower und das Projekt im Institut für Angewandte Telemedizin (IFAT) am HDZ Bad Oeynhausen.
Halle 2, Stand A10 - IBM, Partnerstand 7
Archivierungslösungen mit ARTEC
Die Archivierungs Software der ARTEC IT Solutions ergibt kombiniert mit IBM Infrastruktur kostengünstige und effiziente E-Mail-Archivierungslösungen - in Kooperation mit SVA präsentiert ARTEC die Funktionalitäten auf IBM Hardware an ihrem CeBIT Stand.
Halle 2, Stand A38 - ARTEC IT Solutions-->
Mehr Informationen rund um die CeBIT finden Sie hier auf der CeBIT Website.
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IBM Bestseller Award für SVA: Erste Smarter Planet Referenz
Herausragende Auszeichnung bestätigt SVA Pionier-Leistungen.
Bei der IBM Kick Off Veranstaltung für Business Partner würdigte die IBM die ausgezeichnete Kooperation mit einem ihrer größten Partner in Deutschland. Der IBM Besteller Award 2009 für SVA zeichnet die erste Smarter Planet Referenz aus und somit die Pionier-Leistung der SVA in einem Bereich, der für IBM in diesem Jahr auch auf der CeBIT im Mittelpunkt steht.
Dass es sich dabei um ein Health Care Projekt handelt, betont zusätzlich die Branchen-Kompetenz der SVA im Gesundheitswesen.
Mehr Informationen zur IBM Smarter Planet Initiative finden Sie hier auf der IBM Website.
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SVA Pressemitteilung November 2009
Medica 2009, 18.-21. November, Halle 15, Stand E34
SVA medPower bietet Komplettlösung für digitalisierte Klinikprozesse
MedPower kombiniert modulare Dokumentmanagementanwendung mit IT-Infrastruktur und Professional Services zu einer herstellerunabhängigen Healthcare-Gesamtlösung.
Wiesbaden, 18. November 2009
Die SVA GmbH, eines der führenden Systemhäuser, hat mit medPower eine Gesamtlösung für das integrierte Dokumentenmanagement in Kliniken auf den Markt gebracht. Mit medPower Healthcare bietet SVA Kliniken eine modulare Lösung an, mit der diese schrittweise einen Telemedizin-Workflow aufbauen können, wobei sie alle vorhandenen Systeme flexibel anbinden, einfach auf sämtliche Daten zugreifen und zugleich unabhängig von Produkten einzelner Hersteller bleiben können. Als Komponenten umfasst medPower die Archiv- und Dokumentenmanagement-Software PEGASOS des SVA-Partners Marabu, IT-Infrastruktur sowie Professional Services der SVA. Eine weitere Besonderheit ist das ZTG-Zertifikat, das die beiden Partner SVA und Marabu im April 2009 gemeinsam erhielten. Dabei bescheinigt die Zertifzierung durch das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) als unabhängige Instanz die Interoperabilität, Funktionalität, Datenschutz und Datensicherheit. Laut ZTG-Zertifikat "ermöglicht die Flexibilität der Archivierungslösungen die für telematische Dienste erforderlichen vielseitigen Nutzungsszenarien: von der Aktenverwaltung über das Digitalarchiv bis zur elektronischen Patientenakte". Auf der Medica 2009, in Halle 15, Stand E34, wird medPower erstmals einem breiten Publikum vorgestellt.
"Kliniken können durch den Einsatz von medPower in wirtschaftlicher und
technischer Hinsicht gleich mehrfach profitieren, da sich die Lösung sowohl
hinsichtlich der Software als auch der Hardware in alle gängigen KIS-Systeme
integrieren lässt", sagt Gabriele Schulz, Leiterin des Competence Centers
Healthcare bei der SVA. Dadurch verschaffen sich die Kliniken generell
Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern und können jederzeit medizinische
oder IT-Anwendungen und Systeme erweitern, erneuern oder ersetzen, wobei
gleichzeitig ihre bisherigen Investitionen geschützt sind. Ferner erlaubt
der modulare Ansatz einen einfachen Einstieg in neue Anwendungen: etwa der
digitalen Aktenverwaltung oder der Einbindung der eGK bis hin zur
elektronischen Patientenakte.
Die Anbindungen an alle medizinischen, IT- und betriebswirtschaftlichen
(SAP) Systeme läuft über die Archiv- und Dokumentenmanagement-Software
PEGASOS, die als zentrale Anwendungskomponente von medPower fungiert und
auch die Workflows managt. PEGASOS ist eine modulare Lösung für die
Verwaltung, Archivierung, Dokumentation und Kommunikation von Daten und
Dokumenten. Neben der elektronischen Verwaltung physischer Medien und der
revisionssicheren digitalen Archivierung unterstützt die Lösung auch die
Einbindung von digitalen Signaturen.
Zu den ersten Projekten, die Marabu und SVA im Rahmen ihrer Partnerschaft
bereits umgesetzt haben, zählt beispielsweise eine Archivierungslösung der
Klinikum Stadt Soest GmbH. Das Klinikum organisiert seine Papierakten mit
der PEGASOS Aktenverwaltung und setzt hierbei auf IT-Infrastruktur und
Services der SVA.
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Top IBM Auszeichnungen für SVA - Kompetenz und Flexibilität bestätigt
Erneut positioniert sich SVA als einer der qualifiziertesten IBM Premier Business Partner - mit zwei Top-Zertifizierungen, die beständige und exzellente Leistung bestätigen.
IBM Dynamic Infrastructure Speciality Elite Partner
Mit der Zertifizierung auf die höchste Stufe der IBM Dynamic Infrastructure Initiative stellt SVA als einer von nur drei deutschen Partnern nicht nur ein herausragendes Portfolio im Dienste der Kunden unter Beweis. Höchste Anforderungen der IBM sind zu erfüllen, um mit nachgewiesenem Spitzen-Know-how dieses Level zu erreichen und die Kunden bei der dynamischen Umgestaltung von Geschäfts- und IT-Prozessen optimal zu unterstützen.
Mehr Informationen zu IBM Dynamische Infrastrukturen finden Sie hier auf der IBM Website.
IBM XIV Storage Solution Center (XSSC)
Von jeher stellt SVA den engen und individuellen Kontakt zum Kunden in den Vordergrund - im ausgezeichneten Demo-Center in Wiesbaden stehen daher alle aktuellen IBM Hardware- und Software Lösungen zur Verfügung, um den Kunden hands-on Demos und individuelle Szenarien zu ermöglichen. Dank intensiver Kooperation mit IBM können hier auch oftmals weit vorab Beta-Versionen exklusiv getestet werden.
Die Autorisierung zum XIV Storage Solution Center (XSSC) als Folge umfangreicher Schulungen und Tests, sowie die Installation des zukunftsweisenden Speichersystems im Demo-Center stellen einmal mehr SVA umfassendes Experten Know-how und Kundenorientierung unter Beweis.
Mehr Informationen zum IBM XIV Storage System finden Sie hier auf der IBM Website.
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Überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit bei SVA Kunden
Mit einer überragenden Quote von 87 % hat die SVA in der IBM Untersuchung zur Kundenzufriedenheit in 2009 ein exzellentes Ergebnis erreicht und übertrifft sogar die sehr guten Leistungen aus dem Vorjahr (86,2 %).
Die Befragung zur Kundenzufriedenheit ist eine der strengen Kriterien der IBM bei der Vergabe des "IBM Premier Partner" Status und wird von einem unabhängigen, von IBM ausgewählten Umfrage-Institut durchgeführt. Bei diesem sogenannten IBM Business Partner Customer Satisfaction Measurement Survey (CSMS) wird anhand eines standardisierten Fragebogens die Bedeutung bewertet, die eine Reihe von Aspekten der IBM-Produkte und -Dienstleistungen für Kunden hat, um so die Kundenzufriedenheit mit der Performance der Geschäftspartner mit jedem dieser Aspekte zu bemessen.
Für SVA bedeutet dieses Spitzenergebnis nicht nur eine Bestätigung des starken Fokus auf intensive Kundenbetreuung, sondern auch eine hohe Motivation, diesen Weg in 2010 fortzuführen.
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Tivoli Foundations - Service Management für den Mittelstand
Mit Tivoli Foundations kündigt IBM zwei Software Appliances für Service-Management-Software an, die speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten sind. Als einer der ersten IBM Business Partner bietet SVA in enger Kooperation mit IBM nicht nur umfassendes Know-how für die neue Lösung an, sondern auch Demos im SVA Solution Center, in dem die brand-aktuelle Software bereits installiert wurde!
Mit den starken Appliances IBM Tivoli Foundations Application Manager und Tivoli Foundations Service Manager sowie individueller Beratungsleistung können IBM und SVA somit mittelständischen Unternehmen zu einer effektiven, raschen und kosteneffizienten Optimierung des Service-Managements verhelfen.
Mehr Informationen zu IBM Tivoli Foundations finden Sie hier auf der IBM Website.
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SVA Competence Center Public in Berlin
Um Kundennähe sowie individuelle, hochqualifizierte Betreuung und Beratung gerade auch für den expandierenden Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst zu gewährleisten, eröffnet SVA in direkter Nachbarschaft zum Bundesministerium des Innern und zum Regierungsviertel in Berlin eine neue Geschäftsstelle.
Das 250 m² große Competence Center Public wird als zentraler Vertriebsstandort in unmittelbarer Nähe zur Bundesregierung und dem IBM eGovernment Center auch als Plattform für Termine und Workshops für die Kunden aus dem Bereich der Öffentlichen Verwaltung zur Verfügung stehen und die enge Kooperation mit IBM verstärken.
Alle Kontaktdaten zum SVA Competence Center Public stehen hier im Profil-Bereich zur Verfügung.
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Neues Lizenz-Portal der SVA
Wiesbaden, 20. Juli
Das Wiesbadener Systemhaus SVA GmbH bietet Unternehmen seit kurzem für das gesamte Software Portfolio der IBM auf dem deutschsprachigen Markt Informationen über Produkte, Lizenzierung und Preise auf einem zentralen Online-Marktplatz.
Auf der Plattform software-lizenz-portal.de (www.software-lizenz-portal.de) können Kunden und Interessenten erstmals das komplette Softwareangebot von über 10.500 IBM Produkten und Lösungen samt Konditionen und Lizenzierungsart abrufen, diese nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen und ein individuelles Angebot einholen. 'Das Portal richtet sich an Firmenkunden im Mittelstand', erklärte Daniel Altmann, der das Portal ins Leben gerufen hat und für die SVA im Bereich Business Development tätig ist, im Gespräch mit DV-Dialog. SVA als langjähriger IBM-Partner verfolge damit das Ziel, interessierten Unternehmen auf einer zentralen Plattform Marktübersicht- und Preistransparenz zu bieten, um für jedes Projekt schnell und effizient geeignete Produkte finden, auswählen und anfragen zu können.
'Da es bisher für Entscheider keine Möglichkeit gab, sich umfassend und detailliert auf einem B2B-Marktplatz über das Softwareangebot zu informieren, hat die SVA die erste 'Softwarelizenz- und Preisinformationsplattform' für das gesamte IBM Software Portfolio auf dem deutschsprachigen Markt gestartet', so Altmann weiter. 'Denn bei der Frage nach dem ob und wie des Softwareeinsatzes im Unternehmen sind Lizenzkosten und -bedingungen längst ebenso strategische Einflussfaktoren geworden wie der Leistungsumfang.'
Produkte und Softwarelösungen - von Information Management über Lotus, Rational, Tivoli bis hin zu WebSphere - sind auf einer Seite dargestellt, wobei umfangreiche Hintergrundinformationen, etwa zu Anwendungen oder Referenzen, hinterlegt sind. Sie können mit wenigen Mausklicks gefunden und verknüpft werden. Dahinter stehen laut Altmann nicht nur eine leistungsstarke Suchtechnologie mit intelligenter Indizierung, sondern auch mehr als zehn Jahre Know-how aus der Software-Welt der IBM. Für die vertiefte Recherche lasse sich die Suche nach Produkt-Subgruppen spezifizieren, die jeweils benötigten Lizenzarten und -umfänge sowie der Support und Wartungsbedarf bestimmen und durchkalkulieren. Dieses Online-Angebot werde jetzt kontinuierlich verbessert und ausgebaut.
© DV-Dialog 7-8/2009
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Systemhaus SVA bringt IBM-Lizenz-Portal an den Start
Wiesbaden, 25. Mai
Das Software-Spektrum von IBM umfasst mehr als 10.000 Produkte - entsprechend schwer fällt es, Preise und Lizenzkonditionen im Überblick zu behalten. Vor diesem Hintergrund entschloss sich das Wiesbadener Systemhaus SVA vor circa einem Jahr zur Entwicklung einer Online-Plattform, die sämtliche Informationen zu IBM-Software zusammenführt. Mit dem "software lizenz portal" (www.software-lizenz-portal.de) bringt der langjährige IBM Business Partner nun ein entsprechendes Online-Tool an den Start, das vor allem Geschäftskunden einen raschen Überblick über das Angebot verschaffen soll.
"Auf der Plattform stellen wir unseren Firmenkunden sämtliche Produkt- und Preisinformationen zur Verfügung", erklärt Daniel Altmann, der als Business Development Manager bei SVA den Aufbau des Portals maßgeblich vorangetrieben hat. "Die Daten werden komplett von IBM bereitgestellt und wöchentlich aktualisiert." Mit der Informationsplattform will SVA vor allem Kunden aus dem SMB-Umfeld - im IBM-Jargon General Business - erreichen, die sich nicht tagtäglich mit dem Software-Angebot des Herstellers beschäftigen.
Interessierte Kunden sollen sich auf dem Portal zunächst eigenständig informieren, um anschließend eine Angebotsanfrage an die Experten von SVA richten zu können. "Der Kunde, der das Software-Portal besucht, hat ja in der Regel einen Beratungsbedarf und genau an diesem Punkt kommen wir ihm entgegen", erläutert Andreas Mousset, Vertriebsleiter Software bei SVA. Das Lizenzportal eignet sich daher sowohl für den bestehenden Kundenstamm des Systemhauses - es soll aber ebenso Neukunden für den Einsatz von IBM-Software gewinnen.
"Als wir mit der Idee für das Portal an IBM herangetreten sind, trafen wir auf uneingeschränkte Begeisterung", erklärte Mousset gegenüber heise resale. SVA könne daher auf intensive Unterstützung durch den Hersteller vertrauen. Die neue Plattform ist dabei Teil der Firmenstrategie, die darauf abzielt das Software-Geschäft von SVA nachhaltig auszubauen - vor allem im Bereich Middleware, wo das Systemhaus bereits erste IBM-Auszeichnungen vorweisen kann. Während das Systemhaus traditionell auf IT-Infrastrukturprojekte im Server- und Storage-Umfeld fokussiert ist, spielt Software eine immer größere Rolle.
"Trotz der aktuellen Krise konnten wir unsere Umsatzerwartungen im ersten Quartal erfüllen – bei Software lagen wir sogar darüber", betonte Mousset. Dabei habe SVA von der konsequenten Diversifizierung profitieren können, unterstrich der ehemalige IBM-Manager. Denn während das Systemhaus in den Kundensegmenten Automobilindustrie und Banken durchaus Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, konnten diese in anderen Bereichen ausgeglichen werden.
Mit steigendem Anteil des Software-Geschäftes hofft SVA noch unabhängiger von konjunkturellen Schwankungen werden zu können. Langfristig investiere das Unternehmen daher noch stärker in Lösungskompetenz. Auch das Software-Portal soll in einem zweiten Schritt zu einem echten Lösungsportal jenseits des reinen Produktverkaufs ausgebaut werden.
Während SVA mit dem neuen Angebot in den angestammten Kompetenzbereich anderer langjähriger Software-Vertriebspartner von IBM vordringt, weckt das Systemhaus aber auch das Interesse potenzieller Kooperationspartner, wie SVA-Manager Mousset betont. "Wir sind in Gesprächen mit verschiedenen Business Partnern, die zum Teil komplementäre Lösungen anbieten, auf offene Ohren gestoßen." Grundsätzlich stehe das Portal selbstverständlich auch anderen IBM-Partnern offen, unterstrich Mousset.
© heise resale online 25.05.2009
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SVA gewinnt BMI Rahmenvertrag
Das Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern hat mit der SVA GmbH einen Rahmenvertrag zum Bezug von IBM Server- und Storageprodukten sowie IT Dienstleistungen abgeschlossen. Als einer der größten IBM Premier Business Partner in Deutschland ist die SVA GmbH für alle IBM Server- und Storage-Produkte zertifiziert. Mit innovativen Konzepten in den Bereichen IT-Beratung sowie Hard- und Softwareprojekten realisiert die SVA GmbH maßgeschneiderte Lösungen für Rechenzentren in der Öffentlichen Verwaltung. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf dem Themenkomplex Green-IT, so zum Beispiel im Bereich Energieeffizienz und Virtualisierung.
Der Rahmenvertrag ist das Ergebnis einer durch das BMI initiierten europaweiten Ausschreibung und steht im Kaufhaus des Bundes zur Verfügung. Über dieses Portal kann der Vertrag zukünftig von allen nutzungsberechtigten Bedarfsträgern des Bundes eingesehen und entsprechend genutzt werden. Der Vertrag beinhaltet neben IT-Dienstleistungen Komponenten der IBM Produktfamilien System p, System x und System Storage, sieht eine Laufzeit von 2 Jahren vor und kann ggf. um ein weiteres Jahr verlängert werden.
SVA steht damit im Mittelpunkt des Public Segments und wird das Engagement in diese Richtung bedeutend ausweiten - auch mit der Einrichtung eines "Competence Center Public".
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